Windows CE der Sieger? Bitte bringt Newton OS zurück!

Gestern Sonntag habe ich den Aufmacher im ‚Multimedia‘-Bund der Sonntagszeitung gelesen, in welchem Daniel Metzger in die Zukunft der PDA/Smartphones schaut. Er kommt auf Grund einer Ankündigung von Palm, in Zukunft auch Geräte für Windows CE herzustellen, zum Schluss, dass Microsoft bald auch die Handhelds beherrschen wird.

Von der Ankündigung von Palm habe ich zuvor noch nichts gehört gehabt, und eine kurze Recherche in Slashdot, Heise und bei Google News, sowie in den Press Releases von Palm selber hat nichts zu Tage gefördert. Nicht dass ich die Information in Zweifel ziehen will, interessieren würd’s mich doch woher diese stammt…

Angenommen das PalmOS würde tatsächlich bald verschwinden, dann bliebe neben Windows CE noch Symbian und die vereinzelten Linux-basierten PDA/Smartphone Betriebssysteme. Nicht eben eine vielversprechende Aussicht.
Da für mich als Mac Anwender ein Win CE basierter Handheld ohnehin nicht in Frage kommt (grundsätzlich und mangels der Synchronisationsmöglichkeit), verwende ich zur Zeit ein Symbian Smartphon (Nokia 6680), welches die für mich wichtigsten Funktionen abdeckt. Allerdings erinnere ich mich mit Wehmut an meinen Newton zurück, welcher zwar noch laufen würde, aber halt kein Telefon drin hat.

Es sind zum Teil Kleinigkeiten, die mich an Symbian ärgern (und die so weit ich das beurteilen kann auch die anderen aktuellen OS nicht wirklich beherrschen). Zwei Beispiele:

  1. Ich schau in den Kalender und sehe dass heute X Geburtstag hat. Ich möchte ihr ein SMS oder Mail schicken. Mit meinem Symbian kann ich umständlich den Namen kopieren, ins Telefonbuch wechseln und dann per Einfügen den Namen raussuchen.
    Der Newton hat die Verknüpfung mit dem Adressbuch behalten, so konnte man gleich auf dem Eintrag im Kalender aus dem Kontext-Menü den gewünschten Befehl auswählen ‚X anrufen‘, ‚Mail an X‘ etc.
  2. Ich machen einen Termin zum Mittagessen mit Y ab. Auf dem Symbian Telefon muss ich den ganzen Eintrag von Hand machen, inklusive Eingabe des Namens.
    Auf dem Newton hab ich die Assistenz-Funktion aufgerufen und eingetragen ‚Mittagessen Y Donnerstag‘, die Eingabe bestätigt und der Newton hat mir einen neuen Kalendereintrag vorgeschlagen am folgenden Donnerstag, Zeit 1200 Uhr plus die Verknüpfung mit der Adresskarte von Y (und hat sich mit der Zeit sogar daran erinnert, wenn ich meist erst um 1230 Uhr Mittagessen einplan).

Fazit: Ich wundere mich eigentlich, dass sich überhaupt eines der aktuell verkauften Handheld OS durchsetzen kann, da die Unterstützung der Eingabe, die nun mal auf einem solchen Gerät eher umständlich ist, nicht mit Intelligenz unterstützt wird und ärgere mich gleichzeitig über Steve Jobs, dass er noch immer auf dem Newton OS sitzt und nichts damit anfängt. Im Endeffekt könnte man dieses wieder aus der Schublade nehmen, um ein paar Telefonfunktionen erweitern und sofort wieder auf den Markt werfen. Es wäre allemal besser als die anderen!

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Kilian’s Seitenhieb

Mit einigem Sarkasmus schliesst Martin Kilian seine Berichterstattung über die Überschwemmungen in New Orleans im heutigen Tages Anzeiger:

 

Schuld an allem aber ist weder die Umweltpolitik noch der Präsident noch Haley Barbour oder die Armut. Schuld trägt Jean Baptiste Le Moyne de Bienvielle, der New Orleans 1718 gegen die Bedenken seiner Berater in einer Suppenschüssel unter dem Meeresspiegel ansiedelte – ein Idiot und obendrein ein Franzose. Wie gehabt.

 

Hat mir, trotz dem ansonsten Trostlosen Inhalt des Artikels, ein Schmunzeln abgerungen.

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iPod Artikel bei Facts

Die Hörigen
oder vielleicht lieber im Tagi Layout?

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„Schweizer“ Kochbutter

Da versucht man ein informierter Konsument zu sein, hört auf die Konsumentenorganisationen, die einem erzählen, dass es keinen qualitativen Unterschied zwischen der Koch- und der Tafelbutter gäbe, und kauft folglich nur noch Kochbutter.

Dann schaut man einmal ganz nebenbei, auf das Kleingedruckte auf der Rückseite der Verpackung und wundert sich. Da steht geschrieben

Kann zeitweise Butter aus der EU enthalten.

Schaut man sich Website zur Butter an, wird zwar nirgends etwas anderes behauptet, im Grossen und Ganzen gewinnt man aber auch dort den Eindruck, dass es sich um ein Schweizer Produkt handelt.

Ich habe keine Befürchtungen, dass die EU Butter uns schaden könnte, Trotzdem komme ich mir etwas verschaukelt vor. Ich möchte ökologisch sinnvoll einkaufen und da passt es mir nicht, wenn ich Butter kaufe, die allenfalls irgendwoher aus der EU in die Schweiz gekarrt worden ist (weil wir hier ja nicht genug Milch haben…). Interessant jedenfalls auch die Deklaration zeitweise, was soll ich als Konsument damit anfangen?

Von nun an wird jedenfalls wieder ausschliesslich Bio-Butter gekauft, die – zumindest gemäss Deklaration – ausschliesslich aus der Schweiz stammt.

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Schweizer Eigenheit: Bauprofile

Luftiger ArbeitsplatzIn den letzten Tagen konnte in Zürich West die Umsetzung einer Schweizer Eigenheit unter speziellen Bedingungen beobachtet werden. Auf dem von Coop benutzen Teil des Maag Areals wurden die Bauprofile für die neue Überbauung aufgestellt.

Das Aufstellen der Bauprofile ist in den meisten Fällen eine verhältnismässig einfache Sache: einige Dachlatten in der richtigen Grösse am richtigen Ort angebracht – fertig. In diesem Fall gestaltet sich das Ganze etwas aufwendiger, will doch ein Baukörper von schätzungsweise 80m Höhe visualisiert werden. Dazu braucht’s zwangsläufig etwas mehr als ein paar Dachlatten. Um die Bauprofile aufzustellen, wurden von der beauftragten Firma, Elemente, die ansonsten für den Gerüstbau verwendet werden, verbaut. Auch dies ist in dieser Höhe noch eine einigermassen wackelige Angelegenheit. Deshalb wurde das Gerüst ca. alle acht bis zehn Meter auf alle Seiten mit Drahtseilen abgespannt (siehe Bilder). Als zusätzliche Schwierigkeit kommt dazu, dass die Profile teilweise auf dem bestehenden Gebäude zu stehen kommen.

Die schwindelfreien Arbeiter sind nun schon einige Tage daran die Bauprofile aufzubauen, Es wäre durchaus interessant zu erfahren, was einerseits der Aufbau der Profile und andererseits die Miete der Gerüstteile für die Dauer, während der die Profile stehen bleiben, kosten. Vermutlich könnte mit diesem Betrag schon ein guter Teil eines Einfamilienhaus finanziert werden.

Im übrigen lassen sich ähnliche Bauprofile schon seit einigen Wochen beim geplanten neuen Hardturmstadion bewundern. Besonders beeindruckend ist dasjenige Profil, welches auf einem Hilfsgerüst mitten auf der Pfingstweidstrasse steht.

Bauprofile auf dem Coop Areal

Bauprofile auf dem Coopareal - Übersicht 

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Unser Sohn, ein Verbrecher?

Heute nach dem Arzttermin sind wir im Migros City ein paar Sachen einkaufen gegangen für ein Mittags-Pickcnick.
Zuerst hat Anita vor dem Haupteingang ein paar Äpfel gekauft, danach sind wir hinein zur Gourmessa und haben uns angestellt um Sandwiches zu kaufen. Wie wir so warten, schaue ich zu Noe herunter und muss feststellen, dass der kleine Lausbub an einer Zwetschge knabbert. Hat der Schelm doch hinterrücks, bei der Fruchtauslage zugegriffen.

Meine ernsten Worte, dass er in einem Laden nicht einfach Sachen mitnehmen könne, scheinen ihn nicht wirklich tief beeindruckt zu haben. Bleibt wohl nur ihn in Zukunft etwas besser zu beobachten…

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Weltklasse Zürich 3

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100 m Herren

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Weltklasse Zürich 2

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100 m Damen

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Weltklasse Zürich 1

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3000 m Steeple

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Riesenpuzzle

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Heute wird die neue Chinderinsle Barabu zusammengebaut.

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