Heute Badi Birmensdorf

Nach dem Tessin mit der Swiss Miniatur – übrigens neben der Reise ins Kleine auch eine zurück im die 70er Jahre – steht heute die Badi Birmensdorf auf den Programm.
Anreise aus Wettswil mit den Velo (und Chariot), beste Infrastruktr in der Badi, aber fast keine Leute – 21 Grad bei etwas Wind scheint zu kalt zu sein…

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Neue Aufgaben für das VBS (laut NZZ Online)

Offensichtlich nur ein Tippfehler beim Erfassen des Leads zu einer Agenturmeldung auf NZZ Online.
Wäre aber trotzdem eine interessante Diversifikation des Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport…
NZZ Tipo am 17.04.2008

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Wieviele Schweizer wollen kein iPhone?

Die aktuelle Umfrage des ICT-Barometers in der Netzwoche will wissen, ob die Leser ein iPhone kaufen werden oder nicht. Da es nur eine Antwort gibt, mit der man kund tun kann, dass man keine Absicht hat ein iPhone zu kaufen, ist es einfach den Umkehrschluss zu machen und damit die obige Frage zu beantworten: zur Zeit (11.3. 14:15) sind es gerade einmal 45% die kein iPhone haben wollen oder bereits haben.

Das sind ja schöne Aussichten für Apple…!

Ich bin gespannt wie sich die Umfrage weiter entwickeln wird.

Update 21:00: auch nachdem sich vermutlich noch weitere Personen an der Umfrage beteiligt haben, sind es immer noch nur 46%, die kein iPhone haben wollen.

Update 13.03. 10:30: jetzt wollen nur noch 34% kein iPhone – das wird ja den totalen Run geben, wenn das Teil endlich erhältlich sein wird.

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Schwiizer Dänglish

Heute habe ich in der NZZ einen Artikel mit dem Titel «Easy Swiss – oder man spricht Deutsch» gelesen. Ich kann dem Autor, Walter Boris Fischer, eigentlich nur in jeder seiner Aussagen zustimmen.

Wir sollten uns wieder mehr auf unsere Sprache besinnen und nicht immer den ‚einfachen‘ Ausweg zu einer englischen Bezeichnung oder Slogan nehmen, um das mehrsprachige Umfeld in unserem Land zu bedienen. Ich gebe mir selber Mühe, mich darauf zu achten und jeweils nicht in diese Falle zu tappen. Die Firma, die ich letztes Jahr zusammen mit anderen gegründet habe, hat deshalb auch keinen englischen Namen, sondern einen vom Latein abgeleiteten: sie heisst præ:dikt.

Was aus dem Artikel etwas zu wenig hervorkommt ist mein persönliches, fast tägliches Ärgernis: insbesondere auf den Lokalradios in den Nachrichten, die offenbar aus dem Stegreif vom schriftdeutschen Manuskript auf ‚Schweizerdeutsch‘ übersetzt werden. Sehr häufig werden da Worte kreiiert, die es im Schweizerdeutsch nicht gibt. Und das tönt dann genauso so blöd, wie wenn ein Schweizer der versucht Hochdeutsch zu sprechen vom ’schaffen‘ statt vom ‚arbeiten‘ oder ‚parkieren‘ statt ‚parken‘ spricht.
Zu allem Übel ist mir auf den Dialekt-Hörspielen meiner Kinder schon öfter aufgefallen, dass solche deutschen Dialektwörter auch hier vorkommen. Speziell häufig sind diese in den Globi-Hörspielen. Da lob‘ ich mir die guten alten Chaschperlitheater mit Jörg Schneider, da wird noch richtig und urchig Dialekt gesprochen…

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Demaskierender Abtritt von alt-BR Blocher

Das Schweizer Parlament hat, dank der Annahme der Wahl durch Bundesrat Widmer-Schlumpf, das Experiment ‚Blocher im Bundesrat‘ nach vier Jahren beendet.

In ihrem Entscheid bestätigt wurde die Bundesversammlung durch die trotzige Abschiedsrede von alt-Bundesrat Blocher, der alle geltenden Regeln der Kollegialität und Konkordanz in diesem hohen Gremien in Bausch und Bogen verdammte – was hätte es sonst noch gebraucht um die Abwahl zu rechtfertigen?

Die SVP wird auch ihr spezielles Demokratieverständnis wieder unter stellen dürfen, in der absehbaren Aktion ’neu-Nationalrat Blocher‘: es wird ein Zürcher SVP Nationalrat seinen Rücktritt geben dürfen (Mörgeli? Maurer? Wohl eher Natalie Rickli), die Partei wird mit sanftem Druck alle weiteren Parteimitglieder, welche auf der Nationalratsliste standen, zwingen zu verzichten, damit schlussendlich die Ikone Christoph als nachrückende Person bezeichnet werden kann. Interessant dürfte es werden die Verzichtserklärung von Herrn Schlüer zu erhalten, der mit seinem Verzicht auf den Verzicht bereits dem Noch-Parteichef Maurer das Leben schwer gemacht hat…

update: Wie in diesem Artikel der NZZ nachzulesen ist, wäre das Manäver ’neu-Nationalrat Blocker‘ offenbar in jedem Kanton möglich, nicht nur im Kanton Zürich. Fast interessanter der Leserkommentar ebenda, der ein solches Vorgehen als einklagbaren Rechtsmissbrauch qualifiziert. Es wird bestimmt nicht langweilig in den nächsten Wochen…

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Ungültige Wahlzettel bei der BR-Wahl

Was mir bei der aktuell laufenden Erneuerungswahl des Bundesrates auffällt: bei jeder Wahl bis jetzt sind jeweils eine Handvoll bis ein Dutzend ungültige Stimmen eingegangen.

Da frage ich mich, was das für Parlamentarier sind, die unfähig sind einen gültigen Wahlzettel einzulegen. Und wie ein Parlamentarier damit seine Kompetenz manifestiert, als Vertreter der Bürger zu wirken.

Auf jeden Fall wäre es sehr interessant zu wissen, was den genau auf diesen Wahlzettel steht. Mickey Mouse?

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Apache, PHP und MySQL unter Leopard (MAMP on Leopard)

Der Leopard ist mit einer kleinen Verzögerung am Samstag bei mir eingetroffen.

Nach den offensichtlicheren Dingen, habe ich mich der Aufgabe zugewandt mein Powerbook wieder fit zu machen für die Webentwicklung.
Das funktioniert auf die eine Seite einfacher als vorher mit Mac OS X Tiger: PHP muss nicht mehr separat installiert werden, sondern ist in Version 5.2.4 bereits vorinstalliert. Es muss einzig eine Zeile in der Apache Konfiguration geändert werden. D.h. im File /etc/apache2/httpd.conf muss die Zeile
LoadModule php5_module libexec/apache2/libphp5.so
auskommentiert werden. Danach noch in den Systemeinstellungen unter Sharing den Web-Server stoppen und wieder starten.

Etwas schwieriger ist die Installation von MySQL oder besser gesagt nicht die Installation, aber dass MySQL danach auch wirklich läuft.
Zur Zeit ist noch kein spezifisches 10.5 Paket von offizieller Seite zu haben, deshalb muss das 10.4 Paket installiert werden.
Was nicht funktioniert ist das Starten und Stoppen via Systemeinstellung. Deshalb muss im Terminal die Datenbank mit dem Befehl
sudo /usr/local/mysql/support-files/mysql.server start
gestartet werden.

Auf der Suche nach den Infos zu MySQL bin ich im Übrigen auf diesen, sehr ausführlichen und hilfreichen Artikel gestossen: Working with PHP 5 in Mac OS X 10.5

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Wer kann der Zürcher Linken Vernunft beibringen?

Nun ist es also offiziell: für den zweiten Wahlgang um den zweiten Ständeratssitz des Kantons Zürich treten neben Ueli Maurer (SVP) auch die beiden Damen Chantal Galladé (SP) und Verena Diener (GLP) an. Heute morgen hat die GLP Diener nochmals ins Rennen geschickt .

Insbesondere die SP setzt damit ihre Looser-Strategie aus dem Wahlkampf nahtlos fort. Nachdem man sich im Wahlkampf in erster Linie gegen Blocher ausgesprochen hat und immer wieder Über das grosse Budget der SVP lamentiert hat, statt sich auf die vorhandenen Themen und sinnvolle Lösung dazu konzentriert hat, verhilft sie nun mit Gesprächsverweigerung und dem Versuch mit einem politischen Federgewicht einen Polit-Elefanten zu schlagen, ebendiesem zum Erfolg.

Egal wo man die Kommentare liest, bei der NZZ oder auch auf der SP Website (danke Reto für den Link) oder ob man mit anderen Leuten spricht, überall – ausser natürlich bei den SVPler – ist der Ärger gross, dass sich die beiden Frauen und deren Parteien nicht über eine Einerkandidatur haben einigen können. Wieso eigentlich haben die beiden Kandidatinnen eigentlich nicht die Grösse selber zu einem Entscheid zu kommen? Oder sind sie tatsächlich so egoistisch, dass ihnen ein Ständerat Maurer lieber ist, als die jeweilige Gegenspielerin?
Der Idealfall wäre doch gewesen, wenn sich Galladé vornehm zurückgehalten hätte, gemeinsam mit Diener diesen Entscheid der Öffentlichkeit bekannt gegeben hätte, zusammen mit der ebenfalls gemeinsam getroffenen Abmachung Diener in vier Jahren im Ständerat abzulösen.

Ich für meinen Teil stehe nun vor dem Dilemma, wie ich mich am 25. November verhalten soll. Nicht wählen gehen? Kann’s ja wohl nicht sein, dem Maurer kampflos das Feld zu überlassen. Galladé oder Diener wählen, im Wissen darum dass die Stimme eigentlich verloren ist. Wohl am Ende doch eher Diener wählen: wenn die Medien weiterhin das Credo proklamieren, dass Diener in einem grösseren politischen Umfeld ‚wählbar‘ ist, dann muss diese Person gestärkt werden. Bleibt zu hoffen, dass ein grosser Teil der SP Wähler diese Überlegung auch machen und folglich nicht Galladé wählen.

Es bleibt also nur die Hoffnung auf Vernunft und Einsicht der Mitte-Links Wähler, um das SVP Gespann Maurer/Schlüer zu verhindern, ansonsten könnte man den Wahlgang auch gleich absagen, Maurer zu ernennen und dabei noch etwas Geld zu sparen.

PS: Bezeichnend für das unprofessionelle Verhalten von SP und GLP ist auch, dass die entsprechenden Websites nicht auf dem aktuellen Stand sind. Der letzte News Eintrag auf der SP Zürich Website datiert vom 16. Oktober…

Aktualisierung

Nun ist doch noch die Vernunft eingekehrt: Chantal Galladé hat vor einer Stunde ihren Verzicht auf den zweiten Wahlgang bekanntgegeben.
Somit ist klar wie ich wähle am 25.11. (und vielleicht auch 2010, sofern Galladé wieder antritt)

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Leopard in der Post

Gemäss Apple Store und TNT Schweiz befindet sich mein Leopard bereits in der Zustellung.

Das wird ein interessantes Wochenende, auch wenn ich noch nicht herausgefunden ist, was den nun das Hammerfeature im neuen Mac OS X 10.5 ist…

Und dann muss ich mir auch noch etwas Freizeit von Anita erfragen, damit ich dann mal das wichtigste auch wirklich schon mal ausprobieren kann 😉

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Interessanter Artikel über die Exil-Kubaner

Auf NZZ online ist ein interessanter und umfassender Artikel über die Situation und mittlerweile divergierende Meinung der Exil-Kubaner in den USA zu lesen.

Die Haltung dieser grössten Gruppe von Kubanern ausserhalb ihrer Heimatinsel ist insbesondere im Hinblick auf sich, aus biologischen Gründen, abzeichnende Veränderung nicht unerheblich für die Zukunft Kuba’s.

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