Gigathlon 2010: Ruhe vor dem Sturm

Roland und Jana haben ihre Strecke bereits hinter sich. Während Stephan nun auf dem Velo richtung Lungern unterwegs ist, bin ich hier in Thun noch am rum-lungern. Wichtigste Aufgabe ist keinen Sonnenstich einzufangen…

Nun heisst es noch auf Jana zu warten, etwas zu essen und dann geht’s dann nach Interlaken.

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Gigathlon 2010: vor dem Start

Heute Nachmittag bin ich mit den Zug nach Thun gereist um dort mein Team Blue Sky zu treffen. Diese Mal bin ich für einmal nicht Team Captain, sondern habe den Platz von Christoph geerbt. Vermacht hat er mir 30 km laufen und etwa 50 km biken.

Mein Programm präsentiert sich so: morgen ab ca. 16 Uhr von Interlaken nach Thun zum Abschluss des Tages. An Sonntag dann 47 km auf dem Bike von Zweisimmen nach Spiez mit Start
nach dem Mittag. Solange der Akku des iPhones mitmacht könnt Ihr mich ‚live‘ auf meinen Strecken verfolgen. Details zu den Strecken auf der Gigathlon Website

Mittlerweile haben wir die Zelte auf der Thuner Allmend aufgestellt und hetzt geht’s dann zum Essen – ich tippe auf Pasta.

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Panini Buchhaltung zur Fussball WM 2010

Die Kinder sind schon fleissig die Bildchen für die Fussball-WM am sortieren und einkleben. Da kann der Papa natürlich nicht nachstehen und hat die Tabellenkalkulationsdokumente vom letzten Sammeln à  jour gebracht.

Damit sich das andere ersparen können und gerüstet sind für das Füttern der Online Tauschbörsen gibt’s hier die Dokumente zum Download:

Viel Vergnügen beim Sammeln, Tauschen – oder auch nur Buchhaltung führen!

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VaKi Weekend Melchsee-Frutt

Wetter gut, Piste gut

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Sinn und Unsinn in der Frühförderung

Im aktuellen Migros Magazin ist der Artikel Fit fürs Leben ohne teure Kurse zu finden, der sich mit Sinn und Unsinn von Kursen zur Frühförderung von Kleinkindern auseinandersetzt.

Es ist wohl im Kontext der ‚teuren‘ Kurse zu begründen, dass zwei Beispiele von geschiedenen Eltern mit Kinder gewählt wurden, allerdings müssen sich auch alle anderen Familien mit der Thematik auseinandersetzen. Und dies nicht in erster Linie wegen des Geldes sondern vor allem wegen des Kindswohls. So gesehen ist vor allem das kurze Interview mit Remo Largo interessant und gibt eine gute Grundlage zum Thema.

Ich sehe es in der eigenen Familie und speziell auch in der Krippe: die Kinder profitieren vor allem von anderen Kindern und dem Input von Erwachsenen um neue Dinge zu entdecken – sie sind bei weitem interessiert genug. Und alle anderen Sachen lernen sie später, wenn sie daran interessiert sind auch noch bestens.

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DIY Alternative zu #appmakr – gratis

Pervertierung der iPhone App

Seit einigen Tagen geistert das Angebot von appmakr durch die verschiedenen Newskanäle. Der beta-Dienst bietet das Erstellen einer iPhone App und das Einstellen dieser App in Apple’s Appstore gegen $200 an. Bei genauerem Betrachten wird nur gerade die zu verwurstende Website nach einem RSS Feed abgesucht und dieser dann in einen höchst simplen App Mantel gesteckt.

Der einzige Zusatznutzen in der Geschichte könnte allenfalls die ebenfalls angebotene Integration von AdMob, also Werbeeinblendern in der Applikation sein. Allerdings darf man sich fragen, wieviele Einnahmen auf diesem Weg generiert werden können. Eine Website die genügend Besucher hat, damit über diese Werbeform überhaupt etwas zusammenkommt, wird sich wohl kaum mit einer solch rudimentären iPhone App zufrieden geben und das lieber selber machen oder in Auftrag geben.

Selbermachen

Dashcode

Image via Wikipedia

Überhaupt nehmen diese Art von Apps langsam Überhand im Appstore. Ich bin doch nicht bereit meine iPhone Screens mit Apps für jede hinterletzte Website zu füllen. Dafür wäre eigentlich vorgesehen die Websites iPhone freundlich zu gestalten, sprich für Besucher mit dem iPhone ein spezifisches Template zur Verfügung zu stellen.

Erst wenn Caching von Artikeln, lokale Suchen oder weitergehende Personalisierung der User Experience ein Thema ist, rechtfertigt sich die Implementierunge einer iPhone App. Und das kann mit appmakr nicht erreicht werden.

Das gleiche inhaltliche Resultat lässt sich also genauso gut im Mobile Safari erreichen und kann, wenn’s denn sein muss immer noch als Lesezeichen im Home Screen abgelegt werden.

Das Erstellen eines iPhone optimierten RSS Readers für eine Website kann in wenigen Schritten mit Hilfe von Dashcode erstellt werden:

  1. Apple’s SDK herunterladen und installieren [gratis] – Dashcode ist Teil des SDK
  2. Dashcode starten und ein neues Projekt erstellen
  3. Als template Safari > RSS wählen
    RSS Template
  4. Im folgenden Fenster unten links ‚Feed-Eigenschaften‘ klicken und man erhält eine Maske in der alle relevanten Daten erfasst werden können
  5. Mit etwas CSS Know How kann man dann gleich in Dashcode das ganze noch nach seinen Wünschen gestalten, mit den eigenen Farben und Schriftarten und so weiter
  6. Der Stand kann jeweils mit ‚Debug > Ausführen‘ im iPhone Simulator getestet werden, bis das Resultat befriedigt.
  7. Zum Schluss das Resultat mit ‚Ablage > Bereitstellen‘ exportieren. Die generierten Files werden im lokalen Webverzeichnis des Benutzers (~/Sites/) in einem entsprechend benannten Verzeichnis abgelegt.
  8. Die generierten Files auf den Webserver laden – fertig.
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Erster Schneesport am Hohegg



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Hallo Google Streetview

Einen Vorteil hat’s wenn man an einer dichter befahrenen Strasse wohnt: Google Streetview war schon da…


Grössere Kartenansicht

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Beurteilung Apple Store Zürich

Nachdem der letzte Artikel in diesem Blog über Gebühr lange stehen geblieben ist, ein Artikel der mindestens das Thema weiterspinnt:

Apple Store Zürich

Ein erfreuliches Erlebnis

Ich war zwar nicht bei den ersten, die im Mai den Apple Store an der Zürcher Bahnhofstrasse besuchten, aber dann doch schon bald einmal mit einem dringlichen Problem Kunde.

Der Monitor meines iPhones verweigerte an einem Abend plötzlich den Dienst. Also sofort einen Termin gebucht an der Genius Bar, den ich am Folgetag zur Mittagszeit auch erhielt. Nach kurzer Diskussion mit dem zugeteilten Genius, ging das Gerät hinter die Kulissen in die Werkstatt und ich bekam den Bescheid in einer halben Stunde doch bitte wieder zu erscheinen. Nach einer halben Stunde war ich wieder da – und mein iPhone auch, wieder perfekt funktionierend. Dass die Dame, die den Papierkram erledigen musste (noch) nicht alles perfekt im Griff hatte, war zu verschmerzen.
Der Service war wirklich nahezu perfekt und unschlagbar schnell, da können alle Konkurrenten auf dem Platz Zürich einpacken (bzw. sich war anziehen…).

In der Folge war ich noch zweimal im Laden um etwas zu kaufen, hat auch bestens geklappt. Nett ist, dass wenn man ein papierloses Büro führen möchte, man sich die Kaufquittung per Mail zustellen lassen kann und diese somit mit Spotlight (Volltextsuche) immer wieder auffindbar ist.

My rating: 4.5 stars
****1/2

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Apple Store Zürich braucht noch Zeit

Wie die Bilder zeigen, braucht der Zürcher Apple Store an der Bahnhofstrasse wohl noch etwas Zeit. So wie sich die Baustelle präsentiert, ist mit einer Eröffnung nicht vor Mitte Sommer zu rechnen.

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