SBB ohne Strom – wo hat’s Dich erwischt?

Gerade als ich kurz vor sechs am Bahnhof Hardbrücke ankam, traf ein SMS ein. Nanu? Wer kann das sein?
Es war die SBB um mir zu melden, dass meine S-Bahn 13(!) Minuten Verspätung hätte. Auch die vielen Leute, die aus dem Bahnhof heraus strömten, verhiessen nichts Gutes. Kurz danach ruft Anita an, ihr Zug stecke ohne Strom in Birmensdorf fest.

Also Planänderung: Heimweg mit VBZ und Postbus nach Hause. Im Triemli die Postauto Haltestelle natürlich auch überfüllt, genauso wie der Bus der immerhin fährt. Sardinenfeeling für den halben Heimweg und angekommen in zu Hause, das selbe Bild: eine gestrandete S-Bahn steht leer im Bahnhof.
Immerhin fährt gerade der erste Ersatzbus ab Richtung Birmensdorf.

Es war und ist noch immer viel Geduld gefragt und in der Zwischenzeit ist wieder ein neuer SMS-Alarm der SBB bei mir eingetroffen: aktuelle Verspätungsankündigung meiner 6-Uhr-S-Bahn: 103 min…

Wie ist’s Euch ergangen? Wo seid Ihr stecken geblieben? 

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12 Kommentare zu SBB ohne Strom – wo hat’s Dich erwischt?

  1. leu sagt:

    Ich bin gar nirgends steckengeblieben. Ich fahre auto. 😉

  2. Alain sagt:

    Mich hats zuhause vor dem Fernseher erwischt, ich fahre Velo 😉

  3. Ich habe es offenbar gerade noch heim geschafft und von dem Ganzen erst spät erfahren.

  4. David sagt:

    Lauter Glückspilze 😉
    leu, dem Autofahrer wünsch ich schon mal viel Spass beim nächsten Verkehrskollaps auf der Strasse.
    Nur Alain mit dem Velo kommt schlank weg, dafür hat er’s bei Regenwetter nicht ganz so komfortabel 🙂

  5. brigitte sagt:

    ich fahre tram, oder gehe zu fuss. hab die situation am hb aber ‚live erlebt‘ und habe mich über die gelassenheit der leute gewundert. wir schweizer sind schon ein ruhiges völkchen 🙂

  6. christian sagt:

    Zu dem Zeitpunkt muss ich mich gerade im Genfersee befunden haben. 🙂

  7. Alain sagt:

    Du bei Regenwetter lauf ich halt zur Schule, dann bin ich auch von den vollgestopften Bussen verschont, das ist nämlich ganz und gar nicht meine Welt da.

  8. Pingback: Patrices Weblog - SBB Blackout

  9. Patrice sagt:

    Ich bin in Zürich stecken geblieben und mit ca. 2-3 Stunden Verspätung in St. Gallen angekommen. Ich war froh, nicht in einem Zug zu stecken sondern wenigstens an einem Bahnhof. Die Profiteure des Abends waren wohl: die Stände, Kioske, etc. in den Bahnhöfen, die Taxis und eventuell die Minibars und Restaurants in den Zügen (in die Züge, welche stecken blieben und nicht den nächst gelegenen Bahnhof erreichten).

    Der Schuldige ist also in einer dieser Gruppen auszumachen. 😉

    Meine Story ist dokumentiert auf meinem Weblog: Moblog 1, Moblog 2, Moblog 3 und endlich die vollständige Story (ich hoffe mal, die Links werden korrekt genommen, in der Vorschau erscheinen sie nicht).

    Ich stimme übrigens mit Brigitte überein: die Situation am HB war recht entspannt. Vielleicht fanden die Leute ja dank der Benachrichtigung per Handy, die Situation sei „unter Kontrolle“.

  10. Peter sagt:

    Mich hat’s zu Hause hinter dem PC erwischt.

  11. In Uster am Bahnhof. Mein Nachhauseweg nach Zürich Affoltern war 2h statt 1h. Ging also noch (öffentliche Busse benutzt statt Zug)

  12. habi sagt:

    mich hats in züri am see erwischt. ich war mit der freundin in der blinden kuh (sehr empfehlenswert) und erst dort haben wirs mitbekommen, dass mit den SBB was nicht stimmt. umso schöner wars dann bei nina zu übernachten 😉

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